Steuerberater - und die Werbung als "Zertifizierter Rating-Analyst"

Steu­er­be­ra­ter – und die Wer­bung als „Zer­ti­fi­zier­ter Rating-Ana­lyst“

Ein Steu­er­be­ra­ter darf die Bezeich­nung „Zer­ti­fi­zier­ter Rating-Ana­­lyst“ nicht in unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang mit sei­ner Berufs­be­zeich­nung als Steu­er­be­ra­ter füh­ren. In dem hier ent­schie­de­nen Fall erwarb der Steu­er­be­ra­ter im Jahr 2005 von der IHK ein Zer­ti­fi­kat über die erfolg­rei­che Teil­nah­me an einem Lehr­gang „Boni­­täts-Rating-Ana­­lyst“. Anschlie­ßend füg­te er sei­ner Berufs­be­zeich­nung „Steu­er­be­ra­ter“ die Bezeich­nung „Zer­ti­fi­zier­ter

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Der Steuerberater als "Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung  (DStV e.V.)"

Der Steu­er­be­ra­ter als „Fach­be­ra­ter für Sanie­rung und Insol­venz­ver­wal­tung (DStV e.V.)“

Im Geschäfts­ver­kehr des Steu­er­be­ra­ters ist der Hin­weis auf die zusätz­lich erwor­be­ne Qua­li­fi­ka­ti­on „Fach­be­ra­ter für Sanie­rung und Insol­venz­ver­wal­tung“ unzu­läs­sig, wenn er als Zusatz zur Berufs­be­zeich­nung des Steu­er­be­ra­ters ver­wen­det wer­den soll. Die vom Deut­schen Steu­er­be­ra­ter­ver­band ver­lie­he­nen „Fachberater“-Titel dür­fen nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs nur ver­wen­det wer­den, wenn sie von der Berufs­be­zeich­nung

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