Verjährung der Steuerberaterhaftung in Altfällen

Verjährung der Steuerberaterhaftung in Altfällen

Nach Art. 229 § 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 13 EGBGB ist auf die durch das Gesetz zur Anpas­sung von Ver­jährungsvorschriften an das Gesetz zur Mod­ernisierung des Schul­drechts vom 09.12 2004 geän­derten Vorschriften des Steuer­ber­atungs­ge­set­zes Art. 229 § 6 EGBGB entsprechend anzuwen­den. Danach richtet sich der Beginn der Ver­jährung

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Der Beratungsfehler des früheren Steuerberaters - und die Verjährung des Kostenschadens

Der Beratungsfehler des früheren Steuerberaters — und die Verjährung des Kostenschadens

Weist ein neuer steuer­lich­er Berater den Man­dan­ten auf eine fehler­hafte steuer­liche Gestal­tungs­ber­atung des vor­ma­li­gen Beraters hin und ergreift der Man­dant Maß­nah­men, die ihm zur Besei­t­i­gung der Fol­gen der fehler­haften Beratung emp­fohlen wor­den sind, begin­nt die Ver­jährung des durch die weit­ere Beratung ent­stande­nen Kosten­schadens spätestens mit der Bezahlung der Leis­tun­gen des

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Sozietät aus Rechtsanwälten und Steuerberatern - und die Verjährungsfrist bei der Beraterhaftung

Sozietät aus Rechtsanwälten und Steuerberatern — und die Verjährungsfrist bei der Beraterhaftung

Erfol­gt die Erstel­lung eines Dar­lehnsver­trages durch einen in ein­er Sozi­etät mit Steuer­ber­atern täti­gen Recht­san­walt im Rah­men eines von der Sozi­etät erar­beit­eten Gesamtkonzeptes, so ist dieser Anwalt nicht auss­chließend rechts­ber­a­tend tätig. Mithin unter­fiel die Erstel­lung des Dar­lehensver­trages nicht als rechts­ber­a­tende Tätigkeit der Ver­jährungsregel des § 51b BRAO aF. Vielmehr liegt eine

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Hinweispflicht eines Steuerberaters auf drohende Verjährung von Regressansprüchen gegen Vorberater

Hinweispflicht eines Steuerberaters auf drohende Verjährung von Regressansprüchen gegen Vorberater

Ohne geson­dertes Man­dat ist ein Steuer­ber­ater nicht verpflichtet, die Möglichkeit von Regres­sansprüchen gegen Vor­ber­ater zu prüfen. Selb­st die Erken­nt­nis von ersichtlichen Fehlbeurteilun­gen des Vor­ber­aters verpflichtet den nach­fol­gen­den Steuer­ber­ater — anders als einen Recht­san­walt — nicht dazu, die Ver­jährung möglich­er Regres­sansprüche zu prüfen. Im hier vom Schleswig-Hol­stein­is­chen Ober­lan­des­gericht entsch­iede­nen Fall hat­te

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Der Medienfonds, der Wirtschaftsprüfer als Mittelverwendungskontrolleur - und die Verjährung von Haftungsansprüchen

Der Medienfonds, der Wirtschaftsprüfer als Mittelverwendungskontrolleur — und die Verjährung von Haftungsansprüchen

Die fünf Jahre betra­gende Ver­jährungs­frist des § 51a WPO aF find­et — gegebe­nen­falls nach Maß­gabe des § 139b Abs. 1 WPO — auf Schadenser­satzansprüche gegen einen Wirtschaft­sprüfer wegen der Ver­let­zung von Aufk­lärungspflicht­en aus einem Mit­telver­wen­dungskon­trol­lver­trag Anwen­dung. Dies hat der Bun­des­gericht­shof in seinen dieselbe Wirtschaft­sprü­fungs­ge­sellschaft und eben­falls Medi­en­fonds betr­e­f­fend­en Urteilen vom

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Der Steuerberater als Mittelverwendungskontrolleur - und die Verjährung von Schadensersatzansprüchen

Der Steuerberater als Mittelverwendungskontrolleur — und die Verjährung von Schadensersatzansprüchen

Schadenser­satzansprüche gegen einen Steuer­ber­ater aus einem Ver­tragsver­hält­nis, auf­grund dessen ein Steuer­ber­ater als Mit­telver­wen­dungskon­trolleur tätig wird, unter­liegen der Ver­jährung nach § 68 StBerG a.F. In seinem Urteil vom 11. Okto­ber .2001 hat der Bun­des­gericht­shof aus­ge­führt, Schadenser­satzansprüche gegen einen Steuer­ber­ater aus einem Treuhand­ver­trag ver­jährten gemäß § 68 StBerG (a.F.) inner­halb von drei

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