Begründungsfrist bei der Nichtzulassungsbeschwerde - und die rückwirkende Verlängerung der Begründungsfrist

Begründungsfrist bei der Nichtzulassungsbeschwerde — und die rückwirkende Verlängerung der Begründungsfrist

Gemäß § 116 Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 FGO ist die Nichtzu­las­sungs­beschw­erde inner­halb von zwei Monat­en nach der Zustel­lung des voll­ständi­gen Urteils zu begrün­den und die Begrün­dung beim Bun­des­fi­nanzhof einzure­ichen. Die Begrün­dungs­frist kann gemäß § 116 Abs. 3 Satz 4 FGO von dem Vor­sitzen­den auf einen vor ihrem

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Fristversäumnisse - und die Anforderungen an die Büroorganisation

Fristversäumnisse — und die Anforderungen an die Büroorganisation

Hin­sichtlich ein­er Wiedere­in­set­zung in den vorigen Stand wird zwis­chen Organ­i­sa­tion­s­män­geln, die als solche einem Recht­san­walt oder Steuer­ber­ater und den von ihm Vertrete­nen als Ver­schulden zuzurech­nen sind, ein­er­seits und nicht zurechen­barem Büro­ver­se­hen ander­er­seits unter­schieden. Wird ein dem Prozess­bevollmächtigten und dem von ihm Vertrete­nen nicht zuzurech­nen­des reines Büro­ver­se­hen gel­tend gemacht, gehört zum

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Der Steuerberater und die Klagefrist

Der Steuerberater und die Klagefrist

Ein Steuer­ber­ater muss seinen Man­dan­ten an den Ablauf der Klage­frist erin­nern, wenn er die Ein­spruch­sentschei­dung des Finan­zamts nicht sofort an seinen Man­dan­ten weit­er­leit­et. Kommt er dieser Verpflich­tung nicht nach und wird hier­durch die Klage zu spät erhoben, ist eine Wiedere­in­set­zung wegen des seinem Man­dan­ten zuzurech­nen­den Ver­schuldens des Steuer­ber­aters nicht möglich.

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