Die vor dem Bundesfinanzhof auftretende Steuerberatungs-Ltd.

Vor dem Bun­des­fi­nanzhof muss sich gemäß § 62 Abs. 4 Satz 1 FGO jed­er Beteiligte, sofern es sich nicht um eine juris­tis­che Per­son des öffentlichen Rechts oder um eine Behörde han­delt, durch einen Recht­san­walt, Steuer­ber­ater, Steuer­bevollmächtigten, Wirtschaft­sprüfer oder verei­digten Buch­prüfer als Bevollmächtigten vertreten lassen. Den Recht­san­wäl­ten gle­ichgestellt sind gemäß §

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Rechtsanwalt und Steuerberater als gemeinsame Prozessbevollmächtigte — und die Kostenerstattung

Nach § 139 Abs. 1 FGO kön­nen nur die zur zweck­entsprechen­den Rechtsver­fol­gung oder Rechtsvertei­di­gung notwendi­gen Aufwen­dun­gen erstat­tet wer­den. Die Kosten mehrerer Recht­san­wälte sind nach § 91 Abs. 2 Satz 2 ZPO nur insoweit zu erstat­ten, als sie die Kosten eines Recht­san­walts nicht über­steigen oder als in der Per­son des Recht­san­walts

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Beitragsstreitigkeiten — und die Vertretung durch Steuerberater

Steuer­ber­ater sind vor den Ver­wal­tungs­gericht­en und Oberver­wal­tungs­gericht­en auch in Beitragsstre­it­igkeit­en nach § 67 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Satz 7 VwGO zur Vertre­tung befugt. Die Vertre­tung in beitragsrechtlichen Wider­spruchsver­fahren ist Steuer­ber­atern als Neben­leis­tung zur Prozessvertre­tung nach § 5 Abs. 1 RDG ges­tat­tet. Dabei kann für das Bun­desver­wal­tungs­gericht

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