Steuerbüro”

Erbringt ein Recht­san­walt zu einem über­wiegen­den Teil sein­er Beruf­stätigkeit Hil­feleis­tun­gen in Steuer­sachen und ist deshalb die Angabe “Steuer­büro” in sein­er Kan­zleibeze­ich­nung objek­tiv zutr­e­f­fend, so ist diese Angabe nicht allein deshalb als irreführend zu ver­bi­eten, weil ein Teil der an diesen Dien­stleis­tun­gen inter­essierten Ver­brauch­er aus der Angabe “Steuer­büro” den unrichti­gen Schluss

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Steuerberater, aber nicht

Steuerberater, aber nicht “Vorsitzender Richter a.D.”

Ein Steuer­ber­ater darf neben sein­er Berufs­beze­ich­nung nicht den Zusatz “Vor­sitzen­der Richter a.D.” führen. In einem jet­zt vom Ober­lan­des­gericht Karl­sruhe entsch­iede­nen Rechtsstre­it ist der Beklagte, ein Recht­san­walt und Steuer­ber­ater, früher im Lan­des­di­enst als Vor­sitzen­der Richter am Finanzgericht tätig gewe­sen. Er führt im geschäftlichen Verkehr neben sein­er Berufs­beze­ich­nung Steuer­ber­ater den Zusatz „Vor­sitzen­der

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Steuerberater und Fachverlag - keine gemeinsame Homepage

Steuerberater und Fachverlag — keine gemeinsame Homepage

Eine gemein­sam vom einem Ver­lag und ein­er Steuer­ber­atungs­ge­sellschaft betrieben­er Inter­ne­tauftritt kann für die beteiligten Steuer­ber­ater eine Beruf­spflichtver­let­zung gemäß §§ 56, 57 Abs. 2 und Abs. 4 Nr. 1 StBerG, § 5 Abs. 2, §§ 41, 52 BOStB (unzuläs­sige Koop­er­a­tion mit einem Gewer­be­treiben­den, unzuläs­sige gewerbliche Tätigkeit) darstellen. Zwar beurteilt der Bun­des­gericht­shof

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Bundesweite Anwerbung selbständiger Buchhalter

Bundesweite Anwerbung selbständiger Buchhalter

Ein Steuer­ber­ater ver­stößt nicht gegen § 34 Abs. 2 Satz 2 StBerG und § 7 BOStB, wenn er selb­ständi­ge Buch­hal­ter ohne räum­liche Beschränkung auf den Nah­bere­ich sein­er Kan­zlei anwirbt. Die räum­liche Ent­fer­nung zwis­chen der Beratungsstelle des ver­ant­wortlichen Steuer­ber­aters und dem Ort, an dem der selb­ständi­ge Buch­hal­ter seine Tätigkeit als freier

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