Die Wirschaftsprüfer-Partnerschaftsgesellschaft — und das Ausscheiden des promovierten Namensgebers

Bei Auss­chei­den des pro­movierten Namensge­bers ein­er als Wirtschaft­sprü­fungs­ge­sellschaft anerkan­nten Part­ner­schaft sind die verbleiben­den Part­ner bei Ein­willi­gung des Aus­geschiede­nen oder sein­er Erben auch dann zur Fort­führung des bish­eri­gen Namens der Part­ner­schaft mit dem Dok­tor­ti­tel des Aus­geschiede­nen befugt, wenn kein­er von ihnen pro­moviert hat. Grund­sät­zlich muss der Name der Part­ner­schaft nach §

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Die als US-LLP organisierten Anwaltssozietät — und die Besteuerung der Gesellschafter

Nach Art. 14 Abs. 1 DBA-USA 1989 kön­nen Einkün­fte, die eine in einem Ver­tragsstaat ansäs­sige natür­liche Per­son aus selb­ständi­ger Arbeit bezieht, nur in diesem Staat besteuert wer­den, es sei denn, dass die Arbeit im anderen Ver­tragsstaat aus­geübt wird und die Einkün­fte ein­er fes­ten Ein­rich­tung zuzurech­nen sind, die der natür­lichen Per­son

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Rechtsanwaltsgesellschaft — Treuhandgesellschaft

Enthält die Fir­ma ein­er Recht­san­walts­ge­sellschaft inhaltlich zutr­e­f­fend einen Hin­weis auf eine von der Gesellschaft aus­geübte Treuhandtätigkeit, wird eine Irreführung der beteiligten Verkehrskreise nicht dadurch her­vorgerufen, dass diese Tätigkeit in der Satzung der Gesellschaft als Unternehmen­szweck nicht genan­nt wird. Da die Treuhandtätigkeit seit jeher zum Berufs­bild der Recht­san­wälte gehört, kann eine

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Die zurückbehaltenen Forderungen bei der Gründung einer Steuerberater-Sozietät

Hon­o­rar­forderun­gen eines Steuer­ber­aters kön­nen als unwesentliche Betrieb­s­grund­la­gen bei ein­er Ein­bringung nach § 24 Umw­StG zurück­be­hal­ten wer­den. Ent­nimmt der Steuerpflichtige die zurück­be­hal­te­nen Forderun­gen nicht aus­drück­lich in sein Pri­vatver­mö­gen, verbleiben sie in seinem Rest­be­trieb­sver­mö­gen. Die zur Ermit­tlung des Ein­bringungs­gewinns erforder­liche Über­gangs­gewin­ner­mit­tlung erstreckt sich nur auf tat­säch­lich einge­brachte Wirtschafts­güter. Ermit­telte der Steuerpflichtige vor

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Sozietät von Rechtsanwälten und Steuerberatern — und ihre Mandate

Eine aus Recht­san­wäl­ten und Steuer­ber­atern beste­hende gemis­chte Sozi­etät kon­nte sich auch vor dem Inkraft­treten des Rechts­di­en­stleis­tungs­ge­set­zes Man­dan­ten gegenüber zur Erbringung anwaltlich­er Dien­stleis­tun­gen verpflicht­en. Hat ein Man­dant eine Berater­sozi­etät mit ein­er Rechts­di­en­stleis­tung beauf­tragt, so kommt ein im engen zeitlichen Anschluss daran erteiltes Fol­ge­man­dat im Zweifel wiederum mit der Sozi­etät und nicht

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