Berufsausübungsgesellschaften

Weitere Informationen auf der Steuerberaterlupe Die Wirschaftsprüfer-Partnerschaftsgesellschaft – und das Ausscheiden des promovierten Namensgebers

24. August 2018 | Berufsausübungsgesellschaften, Wirtschaftsprüfer

Bei Ausscheiden des promovierten Namensgebers einer als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft anerkannten Partnerschaft sind die verbleibenden Partner bei Einwilligung des Ausgeschiedenen oder seiner Erben auch dann zur Fortführung des bisherigen Namens der Partnerschaft mit dem Doktortitel des Ausgeschiedenen befugt, wenn keiner von ihnen promoviert hat. Grundsätzlich muss der Name der Partnerschaft nach § … 



Weitere Informationen auf der Steuerberaterlupe Die als US-LLP organisierten Anwaltssozietät – und die Besteuerung der Gesellschafter

28. April 2016 | Berufsausübungsgesellschaften

Nach Art. 14 Abs. 1 DBA-USA 1989 können Einkünfte, die eine in einem Vertragsstaat ansässige natürliche Person aus selbständiger Arbeit bezieht, nur in diesem Staat besteuert werden, es sei denn, dass die Arbeit im anderen Vertragsstaat ausgeübt wird und die Einkünfte einer festen Einrichtung zuzurechnen sind, die der natürlichen Person … 



Weitere Informationen auf der Steuerberaterlupe Rechtsanwaltsgesellschaft – Treuhandgesellschaft

23. Februar 2016 | Berufsausübungsgesellschaften

Enthält die Firma einer Rechtsanwaltsgesellschaft inhaltlich zutreffend einen Hinweis auf eine von der Gesellschaft ausgeübte Treuhandtätigkeit, wird eine Irreführung der beteiligten Verkehrskreise nicht dadurch hervorgerufen, dass diese Tätigkeit in der Satzung der Gesellschaft als Unternehmenszweck nicht genannt wird. Da die Treuhandtätigkeit seit jeher zum Berufsbild der Rechtsanwälte gehört, kann eine … 



Weitere Informationen auf der Steuerberaterlupe Die zurückbehaltenen Forderungen bei der Gründung einer Steuerberater-Sozietät

21. Februar 2013 | Berufsausübungsgesellschaften

Honorarforderungen eines Steuerberaters können als unwesentliche Betriebsgrundlagen bei einer Einbringung nach § 24 UmwStG zurückbehalten werden. Entnimmt der Steuerpflichtige die zurückbehaltenen Forderungen nicht ausdrücklich in sein Privatvermögen, verbleiben sie in seinem Restbetriebsvermögen. Die zur Ermittlung des Einbringungsgewinns erforderliche Übergangsgewinnermittlung erstreckt sich nur auf tatsächlich eingebrachte Wirtschaftsgüter. Ermittelte der Steuerpflichtige vor … 



Weitere Informationen auf der Steuerberaterlupe Der Nicht-Steuerberater als Vorstand einer Steuerberatungsgesellschaft

2. November 2012 | Berufsausübungsgesellschaften

Die für eine Ausnahmegenehmigung nach § 50 Abs. 3 StBerG erforderliche Voraussetzung einer “anderen Ausbildung als in einer der in § 36 genannten Fachrichtungen” bezieht sich nicht lediglich auf die in § 36 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 StBerG genannten akademischen, sondern auf sämtliche Ausbildungen im Sinne § 36 … 



Weitere Informationen auf der Steuerberaterlupe Sozietät von Rechtsanwälten und Steuerberatern – und ihre Mandate

12. Januar 2011 | Berufsausübungsgesellschaften

Eine aus Rechtsanwälten und Steuerberatern bestehende gemischte Sozietät konnte sich auch vor dem Inkrafttreten des Rechtsdienstleistungsgesetzes Mandanten gegenüber zur Erbringung anwaltlicher Dienstleistungen verpflichten. Hat ein Mandant eine Beratersozietät mit einer Rechtsdienstleistung beauftragt, so kommt ein im engen zeitlichen Anschluss daran erteiltes Folgemandat im Zweifel wiederum mit der Sozietät und nicht … 



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