Der Vermögensverfall des Steuerberaters

Der Vermögensverfall des Steuerberaters

Der zum Wider­ruf sein­er Bestel­lung führende Ver­mö­gensver­fall eines Steuer­ber­aters ist zu ver­muten, wenn er in das Schuld­nerverze­ich­nis des Voll­streck­ungs­gerichts einge­tra­gen ist. Gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG ist die Bestel­lung als Steuer­ber­ater zu wider­rufen, wenn der Steuer­ber­ater in Ver­mö­gensver­fall ger­at­en ist, es sei denn dass dadurch die Inter­essen

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Der Vermögensverfall des Steuerberaters - und die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens nach englischem Recht

Der Vermögensverfall des Steuerberaters — und die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens nach englischem Recht

Der Ein­tritt eines Ver­mö­gensver­falls ist nach § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG auch dann zu ver­muten, wenn das Insol­ven­zver­fahren über das Ver­mö­gen des Steuer­ber­aters oder Steuer­bevollmächtigten nicht in Deutsch­land, son­dern in einem anderen Mit­glied­staat der Europäis­chen Union nach dessen Recht eröffnet wor­den ist. Nach § 46 Abs. 2 Nr.

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Das Insolvenzplanverfahrens - und die Bestellung als Steuerberater

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Die Eröff­nung des Insol­ven­zver­fahrens führt nach § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG zur geset­zlichen Ver­mu­tung eines Ver­mö­gensver­falls. Die durch die Eröff­nung des Insol­ven­zver­fahrens ein­tre­tenden Rechts­fol­gen kön­nen deshalb nicht geeignet sein, die Ver­mu­tung des Ver­mö­gensver­falls zu wider­legen. Zu diesen Rechts­fol­gen gehört auch die Möglichkeit eines Antrags auf Durch­führung eines Insol­ven­z­plan­ver­fahrens.

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