Der aus der Sozietät ausgeschiedene Steuerberater - und seine Nachhaftung

Der aus der Sozietät ausgeschiedene Steuerberater — und seine Nachhaftung

Die für eine Enthaf­tung gemäß § 736 Abs. 2 BGB, § 160 Abs. 1 HGB maßge­bliche Fün­f­jahres­frist begin­nt mit der pos­i­tiv­en Ken­nt­nis des Gesellschafts­gläu­bigers von dem Auss­chei­den des Mit­ge­sellschafters. Die Beweis­last für die fris­taus­lösende pos­i­tive Ken­nt­nis trägt hier­bei der aus­geschiedene Gesellschafter. Allein aus der nur leicht abwe­ichen­den Gestal­tung des Briefkopfes

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Die zurückbehaltenen Forderungen bei der Gründung einer Steuerberater-Sozietät

Die zurückbehaltenen Forderungen bei der Gründung einer Steuerberater-Sozietät

Hon­o­rar­forderun­gen eines Steuer­ber­aters kön­nen als unwesentliche Betrieb­s­grund­la­gen bei ein­er Ein­bringung nach § 24 Umw­StG zurück­be­hal­ten wer­den. Ent­nimmt der Steuerpflichtige die zurück­be­hal­te­nen Forderun­gen nicht aus­drück­lich in sein Pri­vatver­mö­gen, verbleiben sie in seinem Rest­be­trieb­sver­mö­gen. Die zur Ermit­tlung des Ein­bringungs­gewinns erforder­liche Über­gangs­gewin­ner­mit­tlung erstreckt sich nur auf tat­säch­lich einge­brachte Wirtschafts­güter. Ermit­telte der Steuerpflichtige vor

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Kooperation von Steuerberatern und die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

Kooperation von Steuerberatern und die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

Für die Anwen­dung der so genan­nten Sozien­klausel genügt eine Koop­er­a­tion (hier: zwis­chen Steuer­ber­atern) nicht. Die Grund­sätze der Repräsen­tan­ten­haf­tung gel­ten im Rah­men ein­er Ver­mö­­genss­chaden-Haftpflichtver­sicherung nicht. Dies entsch­ied jet­zt der Bun­des­gericht­shof in dem Fall zweier Brüder, die bei­de als Steuer­ber­ater tätig waren: Deck­ung­sprozess und Tren­nung­sprinzip Nach dem in der Haftpflichtver­sicherung gel­tenden Tren­nung­sprinzip

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