Der Steuerberater im sozialversicherungsrechtlichen Statusfeststellungsverfahren

Der Steu­er­be­ra­ter im sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Sta­tus­fest­stel­lungs­ver­fah­ren

Steu­er­be­ra­ter dür­fen in Anfra­ge­ver­fah­ren zur Klä­rung des sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Sta­tus eines Erwerbs­tä­ti­gen nicht gegen­über der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Bund als Ver­fah­rens­be­voll­mäch­tig­te auf­tre­ten. Eine der­ar­ti­ge Tätig­keit eines Steu­er­be­ra­ters ist als Rechts­dienst­leis­tun­gim Sin­ne des § 2 RDG ein­zu­stu­fen und stellt auch kei­ne zuläs­si­ge Neben­leis­tun­gim Sin­ne des § 5 RDG dar. Eine Ver­tre­tungs­be­fug­nis kann zudem nicht aus

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Keine Steuerberater im Statusverfahren

Kei­ne Steu­er­be­ra­ter im Sta­tus­ver­fah­ren

Steu­er­be­ra­ter sind in Sta­tus­ver­fah­ren gegen die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund nicht ver­tre­tungs­be­rech­tigt, ent­schied jetzt das Sozi­al­ge­richt Aachen. Vor dem Sozi­al­ge­richt Aachen hat­te eine Steu­er­be­ra­te­rin aus der Städ­te­re­gi­on Aachen geklagt, die einen GmbH-Gesel­l­­schaf­­ter in einem Ver­fah­ren zur Fest­stel­lung sei­nes sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Sta­tus ver­tre­ten hat­te und von der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Bund als nicht ver­tre­tungs­be­rech­tigt

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