Der vorzeitig gekündigte Steuerberatervertrag - und das vereinbarte Pauschalhonorar des Steuerberaters

Der vor­zei­tig gekün­dig­te Steu­er­be­ra­ter­ver­trag – und das ver­ein­bar­te Pau­schal­ho­no­rar des Steu­er­be­ra­ters

Bei vor­zei­ti­ger Been­di­gung des Steu­er­be­ra­ter­ver­tra­ges ist ein ver­ein­bar­tes Pau­schal­ho­no­rar auf den Teil her­ab­zu­set­zen, wel­cher der bis­he­ri­gen Tätig­keit des Steu­er­be­ra­ters ent­spricht. Die Bestim­mung des § 628 Abs. 1 BGB regelt die Fra­ge, in wel­chem Umfang dem Dienst­ver­pflich­te­ten nach der außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung gemäß § 627 BGB Hono­rar­an­sprü­che gegen sei­nen Auf­trag­ge­ber zuste­hen. Danach kann

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Kündigung eines Steuerberatervertrages - und das Pauschalhonorar für die Buchführung

Kün­di­gung eines Steu­er­be­ra­ter­ver­tra­ges – und das Pau­schal­ho­no­rar für die Buch­füh­rung

Ein ein­heit­li­cher Steu­er­be­ra­ter­ver­trag kann nach § 627 BGB gekün­digt wer­den, auch wenn für einen Teil­be­reich der Tätig­keit dau­er­haft fes­te Bezü­ge ver­ein­bart sind. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall war der kla­gen­de Steu­er­be­ra­ter seit 1980 umfas­send als steu­er­li­cher Bera­ter der Beklag­ten, einer Apo­the­ke­rin, tätig. Mit schrift­li­chem Ver­trag vom 5. Mai

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