Anscheinsbeweis in der Steuerberaterhaftung

Anscheinsbeweis in der Steuerberaterhaftung

Eine Falschber­atung durch einen Steuer­ber­ater führt als Schlechter­fül­lung des zwis­chen dem Steuer­ber­ater und seinem Man­dan­ten geschlosse­nen Beratungsver­trages regelmäßig zu ein­er Schadenser­satzpflicht des Steuer­ber­aters, dies allerd­ings nur dann, wenn auch fest­ste­ht, dass sich der Man­dant bei richtiger Beratung entsprechend ver­hal­ten hätte. Wie sich der Man­dant bei ver­trags­gerechter Beratung ver­hal­ten hätte, zählt

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Außenprüfung beim Steuerberater

Außenprüfung beim Steuerberater

Auch gegen geset­zlich zur Ver­schwiegen­heit verpflichtete und zur Ver­weigerung von Auskün­ften berechtigte Per­so­n­en, wie Steuer­ber­ater und Wirtschaft­sprüfer, kann eine Außen­prü­fung ange­ord­net wer­den. Dies hat der Bun­des­fi­nanzhof jet­zt bestätigt. Die Recht­mäßigkeit der Prü­fungsanord­nung wird nicht durch die spätere Form der Durch­führung der Außen­prü­fung beein­trächtigt. Für eine vor­beu­gende Unter­las­sungsklage gegen die Finanzbe­hörde,

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Steuerberaterhaftung zugunsten des GmbH-Geschäftsführers?

Steuerberaterhaftung zugunsten des GmbH-Geschäftsführers?

Der Steuer­ber­atungsver­trag mit ein­er GmbH ist jeden­falls in der Regel kein Ver­trag mit Schutzwirkung zugun­sten des GmbH-Geschäft­s­führers. Daher kann der Geschäfts­führer der GmbH auch keinen Schadenser­satzanspruch gegen den Steuer­ber­ater wegen ein­er fehler­hafte Beratung der GmbH gel­tend machen, die zu einem Schaden bei ihm per­sön­lich geführt hat.

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