Geschäftsführerhaftung wege Insolvenzverschleppung - und die Beratung des Steuerberaters

Geschäfts­füh­rer­haf­tung wege Insol­venz­ver­schlep­pung – und die Bera­tung des Steu­er­be­ra­ters

War die Schuld­ne­rin im frag­li­chen Zeit­raum zah­lungs­un­fä­hig und damit insol­venz­reif, haf­tet der Geschäfts­füh­rer für die von ihm ver­an­lass­ten Zah­lun­gen, sofern er die gegen ihn strei­ten­de Ver­mu­tung, er habe schuld­haft gehan­delt, nicht wider­legt. Von dem Geschäfts­füh­rer einer GmbH wird erwar­tet, dass er sich über die wirt­schaft­li­che Lage der Gesell­schaft stets ver­ge­wis­sert.

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Der Steuerberater und sein insolvenzreifer Mandant

Der Steu­er­be­ra­ter und sein insol­venz­rei­fer Man­dant

Tritt der Steu­er­be­ra­ter bei einem rein steu­er­recht­li­chen Man­dat in kon­kre­te Erör­te­run­gen über eine etwai­ge Insol­venz­rei­fe der von ihm bera­te­nen Gesell­schaft ein, ohne die Fra­ge nach dem Insol­venz­grund zu beant­wor­ten, hat er das Ver­tre­tungs­or­gan dar­auf hin­zu­wei­sen, dass eine ver­bind­li­che Klä­rung nur erreicht wer­den kann, indem ihm oder einem fach­lich geeig­ne­ten Drit­ten

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