Phoenix, die BaFin und die Wirtschaftsprüfer

Phoenix, die BaFin und die Wirtschaftsprüfer

Ein­er Ein­la­­gen­sicherungs- und Anlegerentschädi­gung­sein­rich­tung des Banken­sys­tems ste­ht gegen ein Wirtschaft­sprü­fung­sun­ternehmen, das einen Prü­fungsauf­trag der BaFin unzure­ichend erfüllt hat, kein Schadenser­satzanspruch zu, wie der Bun­des­gericht­shof jet­zt entsch­ieden hat. Die Klägerin des jet­zt vom BGH entsch­iede­nen Falls ist eine gemäß § 6 Abs. 1 Satz 1 des Ein­la­­gen­sicherungs- und Anlegerentschädi­gungs­ge­set­zes (ESAEG) vom

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Kein Widerruf der Steuerberaterbestellung nach Ankündigung der Restschuldbefreiung

Kein Widerruf der Steuerberaterbestellung nach Ankündigung der Restschuldbefreiung

Das Finanzgericht Rhein­­land-Pfalz musste jet­zt zu der Frage Stel­lung nehmen, ob, bzw. unter welchen Umstän­den die Steuer­ber­aterkam­mer die Bestel­lung eines Steuer­ber­aters wegen Ver­mö­gensver­falls wider­rufen kann, wenn das Insol­ven­zver­fahren über das Ver­mö­gen des Steuer­ber­aters been­det ist und ihm Restschuld­be­freiung angekündigt wurde.

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Widerruf der Steuerberaterbestellung in der Insolvenz

Widerruf der Steuerberaterbestellung in der Insolvenz

Eine Vere­in­barung zur Abwick­lung des Insol­ven­zver­fahrens zwis­chen dem insol­ven­ten Steuer­ber­ater und seinen Gläu­bigern ste­ht nach einem Urteil des Nieder­säch­sis­chen Finanzgerichts einem angenomme­nen und bestätigten Insol­ven­z­plan nicht gle­ich, so dass die Bestel­lung zum Steuer­ber­ater gle­ich­wohl wegen Ver­mö­gensver­falls zu wider­rufen ist.

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