Der Vorverfahren tätig gewordenen Steuerberater — und der Mindeststreitwert

Da der Steuer­ber­ater für seine Tätigkeit in gerichtlichen und son­sti­gen Ver­fahren die gle­iche Vergü­tung wie ein Recht­san­walt erhal­ten soll, ver­weist § 45 StBVV, um Dop­pel­regelun­gen zu ver­mei­den, auf die Vergü­tungsvorschriften des RVG. Für das gerichtliche Ver­fahren gilt danach auch der Min­dest­stre­itwert von 1.500 EUR (§ 52 Abs. 4 Nr. 1

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Die Kosten des Bevollmächtigten im Einspruchsverfahren

Bei par­al­le­len Rechts­be­helfen für ver­schiedene Stre­it­jahre auf­grund eines ein­heitlichen Lebensvor­gangs han­delt es sich gebühren­rechtlich um eine Angele­gen­heit mit nur ein­er Geschäfts­ge­bühr nach dem zusam­men gerech­neten Stre­itwert aus den ver­schiede­nen Gegen­stän­den bzw. Stre­it­jahren. Eine Erhöhungs­ge­bühr entste­ht nicht bei Zusam­men­rech­nung der Stre­itwerte für ver­schiedene Auf­tragge­ber in der­sel­ben Angele­gen­heit. Die Vorver­­fahrens-Geschäft­s­ge­bühr ist nach

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