Steuerberater als "Sanierungsberater"

Steu­er­be­ra­ter als „Sanie­rungs­be­ra­ter“

Ein zwi­schen einem Steu­er­be­ra­ter und sei­nem Man­dan­ten geschlos­se­ner „Bera­tungs­ver­trag Sanie­rung“ ist nicht wegen eines Geset­zes­ver­sto­ßes (§ 134 BGB) nich­tig. Ein sol­cher Sanie­rungs­Be­ra­tungs­ver­trag ver­stößt nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs weder gegen das Ver­bot einer gewerb­li­chen Tätig­keit für Steu­er­be­ra­ter noch stellt es eine uner­laub­te Rechts­be­ra­tung dar. Kei­ne gewerb­li­che Tätig­keit des Steu­er­be­ra­ters Eine

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Änderungen in der Berufsordnung der Steuerberater

Ände­run­gen in der Berufs­ord­nung der Steu­er­be­ra­ter

Die Sat­zungs­ver­samm­lung der Bun­des­steu­er­be­ra­ter­kam­mer hat eine Neu­fas­sung der Berufs­ord­nung der Steu­er­be­ra­ter beschlos­sen und dabei gut die Hälf­te der bis­he­ri­gen Vor­schrif­ten – ins­be­son­de­re sol­che mit zivil‑, han­­dels- und wett­be­werbs­recht­li­chen Rege­lun­gen – gestri­chen. Neu auf­ge­nom­men wur­de dage­gen eine Rege­lung zum Ver­bot gewerb­li­cher Tätig­keit und zu den hier­bei mög­li­chen Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen. Eben­falls neu sind

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