Vertretungszwang bei der Nichtzulassungsbeschwerde — und die nicht unterschriebene Beschwerdebegründung

Vor dem Bun­des­fi­nanzhof muss sich ‑wie auch aus der Rechtsmit­tel­belehrung in dem ange­focht­e­nen Urteil her­vorge­ht- jed­er Beteiligte, sofern es sich nicht um eine juris­tis­che Per­son des öffentlichen Rechts oder um eine Behörde han­delt, durch einen Recht­san­walt, Steuer­ber­ater, Steuer­bevollmächtigten, Wirtschaft­sprüfer oder verei­digten Buch­prüfer als Bevollmächtigten vertreten lassen; zur Vertre­tung berechtigt sind

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Begründungsfrist bei der Nichtzulassungsbeschwerde — und die rückwirkende Verlängerung der Begründungsfrist

Gemäß § 116 Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 FGO ist die Nichtzu­las­sungs­beschw­erde inner­halb von zwei Monat­en nach der Zustel­lung des voll­ständi­gen Urteils zu begrün­den und die Begrün­dung beim Bun­des­fi­nanzhof einzure­ichen. Die Begrün­dungs­frist kann gemäß § 116 Abs. 3 Satz 4 FGO von dem Vor­sitzen­den auf einen vor ihrem

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Die vor dem Bundesfinanzhof auftretende Steuerberatungs-Ltd.

Vor dem Bun­des­fi­nanzhof muss sich gemäß § 62 Abs. 4 Satz 1 FGO jed­er Beteiligte, sofern es sich nicht um eine juris­tis­che Per­son des öffentlichen Rechts oder um eine Behörde han­delt, durch einen Recht­san­walt, Steuer­ber­ater, Steuer­bevollmächtigten, Wirtschaft­sprüfer oder verei­digten Buch­prüfer als Bevollmächtigten vertreten lassen. Den Recht­san­wäl­ten gle­ichgestellt sind gemäß §

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Rentenbesteuerung — und die Mitgliedschaft in mehreren Versorgungswerken

Hat ein Steuerpflichtiger Beiträge an mehrere Ver­sorgung­sein­rich­tun­gen geleis­tet, bezieht er aber zunächst nur Rentenein­nah­men aus einem einzi­gen Ver­sorgungswerk, sind in die Prü­fung der Voraus­set­zun­gen der Öff­nungsklausel gemäß § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. bb Satz 2 EStG alle von ihm geleis­teten Beiträge an Ver­sorgung­sein­rich­tun­gen einzubeziehen, die zu

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Der Vermögensverfall des Steuerberaters

Der zum Wider­ruf sein­er Bestel­lung führende Ver­mö­gensver­fall eines Steuer­ber­aters ist zu ver­muten, wenn er in das Schuld­nerverze­ich­nis des Voll­streck­ungs­gerichts einge­tra­gen ist. Gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG ist die Bestel­lung als Steuer­ber­ater zu wider­rufen, wenn der Steuer­ber­ater in Ver­mö­gensver­fall ger­at­en ist, es sei denn dass dadurch die Inter­essen

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