Begrün­dungs­frist bei der Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de – und die rück­wir­ken­de Ver­län­ge­rung der Begründungsfrist

Gemäß § 116 Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 FGO ist die Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de inner­halb von zwei Mona­ten nach der Zustel­lung des voll­stän­di­gen Urteils zu begrün­den und die Begrün­dung beim Bun­des­fi­nanz­hof ein­zu­rei­chen. Die Begrün­dungs­frist kann gemäß § 116 Abs. 3 Satz 4 FGO von dem Vor­sit­zen­den auf einen vor ihrem Ablauf gestell­ten Antrag um einen

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Die vor dem Bun­des­fi­nanz­hof auf­tre­ten­de Steuerberatungs-Ltd.

Vor dem Bun­des­fi­nanz­hof muss sich gemäß § 62 Abs. 4 Satz 1 FGO jeder Betei­lig­te, sofern es sich nicht um eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder um eine Behör­de han­delt, durch einen Rechts­an­walt, Steu­er­be­ra­ter, Steu­er­be­voll­mäch­tig­ten, Wirt­schafts­prü­fer oder ver­ei­dig­ten Buch­prü­fer als Bevoll­mäch­tig­ten ver­tre­ten las­sen. Den Rechts­an­wäl­ten gleich­ge­stellt sind gemäß § 2 Abs. 1 des

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Die Pos­tu­la­ti­ons­fä­hig­keit vor dem Bun­des­fi­nanz­hof – und die Steuerberatungs-Ltd.

Vor dem Bun­des­fi­nanz­hof müs­sen sich die Betei­lig­ten nach § 62 Abs. 4 Satz 1 FGO durch Pro­zess­be­voll­mäch­tig­te ver­tre­ten las­sen. Als Bevoll­mäch­tig­te sind gemäß § 62 Abs. 4 Satz 3 FGO nur die in § 62 Abs. 2 Satz 1 FGO bezeich­ne­ten Per­so­nen und Gesell­schaf­ten zuge­las­sen. Bei den dort bezeich­ne­ten Per­so­nen han­delt es sich nach § 62

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Ren­ten­be­steue­rung – und die Mit­glied­schaft in meh­re­ren Versorgungswerken

Hat ein Steu­er­pflich­ti­ger Bei­trä­ge an meh­re­re Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen geleis­tet, bezieht er aber zunächst nur Ren­ten­ein­nah­men aus einem ein­zi­gen Ver­sor­gungs­werk, sind in die Prü­fung der Vor­aus­set­zun­gen der Öff­nungs­klau­sel gemäß § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. bb Satz 2 EStG alle von ihm geleis­te­ten Bei­trä­ge an Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen ein­zu­be­zie­hen, die zu Leib­ren­ten und ande­ren Leistungen

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Der Ver­mö­gens­ver­fall des Steuerberaters

Der zum Wider­ruf sei­ner Bestel­lung füh­ren­de Ver­mö­gens­ver­fall eines Steu­er­be­ra­ters ist zu ver­mu­ten, wenn er in das Schuld­ner­ver­zeich­nis des Voll­stre­ckungs­ge­richts ein­ge­tra­gen ist. Gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG ist die Bestel­lung als Steu­er­be­ra­ter zu wider­ru­fen, wenn der Steu­er­be­ra­ter in Ver­mö­gens­ver­fall gera­ten ist, es sei denn dass dadurch die Inter­es­sen der Auf­trag­ge­ber nicht

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Wider­ruf der Bestel­lung zum Steu­er­be­ra­ter wegen Vermögensverfalls

Im finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren gegen die Wider­rufs­ver­fü­gung ist einer­seits die Recht­mä­ßig­keit zum Zeit­punkt der Ver­wal­tungs­ent­schei­dung und ande­rer­seits die Sach­la­ge im Zeit­punkt der münd­li­chen Ver­hand­lung zu prü­fen. Ein zum Wider­ruf füh­ren­der Ver­mö­gens­ver­fall wird gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 4 Halb­satz 2 StBerG ver­mu­tet, wenn ein Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen des Steu­er­be­ra­ters eröff­net oder er

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Beweis­erleich­te­run­gen bei Rechts­an­walts­haf­tung und Steuerberaterhaftung

In Fäl­len der Rechts- und Steu­er­be­ra­ter­haf­tung bestim­men sich die Beweis­erleich­te­run­gen für den Ursa­chen­zu­sam­men­hang zwi­schen Pflicht­ver­let­zung und Scha­den nach den Grund­sät­zen des Anscheins­be­wei­ses . Lässt der Man­dant offen, für wel­che von meh­re­ren mög­li­chen Vor­ge­hens­wei­sen er sich bei pflicht­ge­mä­ßer Bera­tung ent­schie­den hät­te, ist die not­wen­di­ge Scha­dens­wahr­schein­lich­keit nur gege­ben, wenn die­se sich für alle

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Der Steu­er­be­ra­ter im Vermögensverfall

Wider­ruft die Steu­er­be­ra­ter­kam­mer zu Bestel­lung als Steu­er­be­ra­ter, da auf­grund des­sen Ein­tra­gun­gen im Schuld­ner­ver­zeich­nis von einem Ver­mö­gens­ver­fall aus­zu­ge­hen sei, erfor­dert der sog. Ent­las­tungs­be­weis gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG einen sub­stan­ti­ier­ten und glaub­haf­ten Vor­trag, auf­grund des­sen mit hin­rei­chen­der Gewiss­heit die grund­sätz­lich beim Ver­mö­gens­ver­fall zu unter­stel­len­de Gefahr aus­ge­schlos­sen wer­den kann, dass der

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Hin­weis­pflich­ten eines Steu­er­be­ra­ters – und der Regreß gegen den frü­he­ren Steuerberater

Eine rechts­ver­let­zen­de Dau­er­hand­lung (hier das unbe­fug­te öffent­li­che Zugäng­lich­ma­chen von Foto­gra­fien im Inter­net) ist zur Bestim­mung des Beginns der Ver­jäh­rung gedank­lich in Ein­zel­hand­lun­gen (also in Tage) auf­zu­spal­ten, für die jeweils eine geson­der­te Ver­jäh­rungs­frist läuft.Ein Steu­er­be­ra­ter, der mit der Ver­tre­tung im Ver­fah­ren über einen Ein­spruch gegen einen Steu­er­be­scheid beauf­tragt ist, ist nicht

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Alters­vor­sor­ge­bei­trä­ge eines Steuerberaters

Ein Steu­er­pflich­ti­ger ist nicht berech­tigt, sei­ne Alters­vor­sor­ge­bei­trä­ge als Son­der­aus­ga­ben gemäß § 10a EStG abzu­zie­hen, wenn er nicht mehr „aktiv“, son­dern ledig­lich in frü­he­ren Jah­ren in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung pflicht­ver­si­chert gewe­sen ist. Eine Berech­ti­gung zum zusätz­li­chen Son­der­aus­ga­ben­ab­zug ergibt sich eben­falls nicht aus einer bestehen­den Pflicht­mit­glied­schaft in einem berufs­stän­di­schen Ver­sor­gungs­werk. Die Abzugsberechtigung

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Kon­kur­ren­ten­kla­ge gegen die Zulas­sung eines Steuerberaters

Einem Steu­er­be­ra­ter steht kei­ne Kla­ge­be­fug­nis hin­sicht­lich der ver­meint­lich rechts­wid­ri­gen Zulas­sung eines Kon­kur­ren­ten zu. Eine Kla­ge­be­fug­nis setzt die Gel­tend­ma­chung einer Ver­let­zung eige­ner Rech­te vor­aus, so dass die blo­ße Beru­fung auf eine Rechts­norm, der eine dritt­schüt­zen­de Wir­kung zukom­men soll (hier: § 39a StBerG), zur Ver­mitt­lung des Rechts­schutz­be­dürf­nis­ses nicht als aus­rei­chend erach­tet wer­den kann. Insbesondere

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Steu­er­be­ra­ter­haf­tung – und das bera­tungs­ge­rech­te Ver­hal­ten des GmbH-Geschäftsführers

Geht es dar­um, wel­che hypo­the­ti­sche Ent­schei­dung der Geschäfts­füh­rer einer GmbH bei ver­trags­ge­rech­tem Ver­hal­ten des recht­li­chen Bera­ters getrof­fen hät­te, liegt es nahe, ihn dazu in einem von der Gesell­schaft geführ­ten Rechts­streit gemäß § 287 Abs. 1 Satz 3 ZPO als Par­tei zu ver­neh­men, weil es um eine inne­re, in sei­ner Per­son lie­gen­de Tat­sa­che geht.

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Der Bera­tungs­feh­ler des frü­he­ren Steu­er­be­ra­ters – und die Ver­jäh­rung des Kostenschadens

Weist ein neu­er steu­er­li­cher Bera­ter den Man­dan­ten auf eine feh­ler­haf­te steu­er­li­che Gestal­tungs­be­ra­tung des vor­ma­li­gen Bera­ters hin und ergreift der Man­dant Maß­nah­men, die ihm zur Besei­ti­gung der Fol­gen der feh­ler­haf­ten Bera­tung emp­foh­len wor­den sind, beginnt die Ver­jäh­rung des durch die wei­te­re Bera­tung ent­stan­de­nen Kos­ten­scha­dens spä­tes­tens mit der Bezah­lung der Leis­tun­gen des

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Das gekün­dig­te Man­dat – und die Ver­pflich­tung des Steu­er­be­ra­ters zur Datenüberlassung

Das Finanz­amt kann gemäß §§ 147 Abs. 6 Satz 2, 97 i. V. m. § 104 Abs. 2 AO vom Steu­er­be­ra­ter die Her­aus­ga­be eines dem GDPdU-Stan­­dard ent­spre­chen­den Daten­trä­gers mit den Buch­füh­rungs­da­ten zur Durch­füh­rung einer Betriebs­prü­fung ver­lan­gen. Dies gilt auch, soweit der Steu­er­be­ra­ter nach zwi­schen­zeit­lich been­de­ten Man­dat hier­an gegen­über dem Steu­er­pflich­ti­gen Zurück­be­hal­tungs­rech­te gel­tend macht.

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Rechts­an­walt und Steu­er­be­ra­ter als gemein­sa­me Pro­zess­be­voll­mäch­tig­te – und die Kostenerstattung

Nach § 139 Abs. 1 FGO kön­nen nur die zur zweck­ent­spre­chen­den Rechts­ver­fol­gung oder Rechts­ver­tei­di­gung not­wen­di­gen Auf­wen­dun­gen erstat­tet wer­den. Die Kos­ten meh­re­rer Rechts­an­wäl­te sind nach § 91 Abs. 2 Satz 2 ZPO nur inso­weit zu erstat­ten, als sie die Kos­ten eines Rechts­an­walts nicht über­stei­gen oder als in der Per­son des Rechts­an­walts ein Wech­sel eintreten

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Der Steu­er­be­ra­ter der Allein­ge­sell­schaf­te­rin – und sei­ne Haf­tung gegen­über der GmbH

Grund­la­ge eines von der GmbH gel­tend gemach­ten Scha­dens­er­satz­an­spruchs ist eine schuld­haf­te Ver­let­zung der Pflich­ten aus dem Steu­er­be­ra­tungs­ver­trag durch die Steu­er­be­ra­te­rin. Sofern die­ser Bera­tungs­ver­trag nicht auch mit der GmbH zustan­de gekom­men ist oder einen ech­ten Ver­trag zuguns­ten der GmbH gemäß § 328 BGB dar­stell­te, war die GmbH zumin­dest in den Schutzbereich

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Ans­parab­schrei­bung ohne Inves­ti­ti­ons­ab­sicht – und die Steu­er­hin­ter­zie­hung durch den Steuerberater

Der Tat­be­stand der Steu­er­hin­ter­zie­hung setzt kei­ne gelun­ge­ne Täu­schung mit her­vor­ge­ru­fe­nem Irr­tum beim zustän­di­gen Finanz­be­am­ten vor­aus. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung von Bun­des­ge­richts­hof und Bun­des­fi­nanz­hof genügt es, dass unrich­ti­ge oder unvoll­stän­di­ge Anga­ben über steu­er­lich erheb­li­che Tat­sa­chen in ande­rer Wei­se als durch eine Täu­schung für den Tat­er­folg ursäch­lich wer­den . Zwar muss­te zur steu­er­li­chen Geltendmachung

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Man­dat mit meh­re­ren Gesell­schaf­ten – und die Haf­tung des Steuerberaters

Hat der steu­er­li­che Bera­ter nach dem Inhalt des Ver­tra­ges die Inter­es­sen meh­re­rer von sei­nem Man­dan­ten beherrsch­ter Gesell­schaf­ten zu beach­ten, ist im Fal­le der Pflicht­ver­let­zung die Scha­dens­be­rech­nung unter Ein­be­zie­hung der Ver­mö­gens­la­ge die­ser Unter­neh­men vor­zu­neh­men . In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall waren die allei­ni­gen Gesell­schaf­te­rin­nen einer oHG eben­falls Gesell­schaf­ter einer GmbH.

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Man­dat mit meh­re­ren Gesell­schaf­ten – und die Haf­tung des Steuerberaters

Hat der steu­er­li­che Bera­ter nach dem Inhalt des Ver­tra­ges die Inter­es­sen meh­re­rer von sei­nem Man­dan­ten beherrsch­ter Gesell­schaf­ten zu beach­ten, ist im Fal­le der Pflicht­ver­let­zung die Scha­dens­be­rech­nung unter Ein­be­zie­hung der Ver­mö­gens­la­ge die­ser Unter­neh­men vor­zu­neh­men . In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall waren die allei­ni­gen Gesell­schaf­te­rin­nen einer oHG eben­falls Gesell­schaf­ter einer GmbH.

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Bei­trags­strei­tig­kei­ten – und die Ver­tre­tung durch Steuerberater

Steu­er­be­ra­ter sind vor den Ver­wal­tungs­ge­rich­ten und Ober­ver­wal­tungs­ge­rich­ten auch in Bei­trags­strei­tig­kei­ten nach § 67 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Satz 7 VwGO zur Ver­tre­tung befugt. Die Ver­tre­tung in bei­trags­recht­li­chen Wider­spruchs­ver­fah­ren ist Steu­er­be­ra­tern als Neben­leis­tung zur Pro­zess­ver­tre­tung nach § 5 Abs. 1 RDG gestat­tet. Dabei kann für das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt offen blei­ben, ob die Grund­la­ge für

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Steu­er­be­ra­ter – und die Wer­bung als „Zer­ti­fi­zier­ter Rating-Analyst“

Ein Steu­er­be­ra­ter darf die Bezeich­nung „Zer­ti­fi­zier­ter Rating-Ana­­lyst“ nicht in unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang mit sei­ner Berufs­be­zeich­nung als Steu­er­be­ra­ter füh­ren. In dem hier ent­schie­de­nen Fall erwarb der Steu­er­be­ra­ter im Jahr 2005 von der IHK ein Zer­ti­fi­kat über die erfolg­rei­che Teil­nah­me an einem Lehr­gang „Boni­­täts-Rating-Ana­­lyst“. Anschlie­ßend füg­te er sei­ner Berufs­be­zeich­nung „Steu­er­be­ra­ter“ die Bezeich­nung „Zer­ti­fi­zier­ter

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Daten­über­las­sung an die Finanz­ver­wal­tung – und kein Zurück­be­hal­tungs­recht des Steuerberaters

Ein Steu­er­be­ra­ter ist nach Ansicht des Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­schen Finanz­ge­richts auch dann gem. §§ 147 Abs. 6, 97, 104 Abs. 2 AO zur Über­las­sung eines Daten­sticks mit der Buch­füh­rung sei­nes (ehe­ma­li­gen) Man­da­ten an die Finanz­ver­wal­tung bzw. alter­na­tiv zur Frei­ga­be der Daten bei der DATEV e.G. ver­pflich­tet, wenn er gegen­über dem (ehe­ma­li­gen) Man­dan­ten Zurückbehaltungsrechte

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Sozie­tät aus Rechts­an­wäl­ten und Steu­er­be­ra­tern – und die Ver­jäh­rungs­frist bei der Beraterhaftung

Erfolgt die Erstel­lung eines Dar­lehns­ver­tra­ges durch einen in einer Sozie­tät mit Steu­er­be­ra­tern täti­gen Rechts­an­walt im Rah­men eines von der Sozie­tät erar­bei­te­ten Gesamt­kon­zep­tes, so ist die­ser Anwalt nicht aus­schlie­ßend rechts­be­ra­tend tätig. Mit­hin unter­fiel die Erstel­lung des Dar­le­hens­ver­tra­ges nicht als rechts­be­ra­ten­de Tätig­keit der Ver­jäh­rungs­re­gel des § 51b BRAO aF. Viel­mehr liegt eine einheitlich

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Steu­er­be­ra­ter­haf­tung bei der Bera­tung ver­bun­de­ner Unter­neh­men – und die Schadensberechnung

Hat die steu­er­li­che Bera­tung nach dem Inhalt des Ver­tra­ges die Inter­es­sen meh­re­rer ver­bun­de­ner Unter­neh­men zum Gegen­stand, ist im Fal­le der Pflicht­ver­let­zung die Scha­dens­be­rech­nung unter Ein­be­zie­hung der Ver­mö­gens­la­ge die­ser Unter­neh­men vor­zu­neh­men. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall beauf­trag­te die Unter­neh­me­rin EB die beklag­te Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei mit der steu­er­recht­li­chen Opti­mie­rung ihrer Vermögensverhältnisse.

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Steu­er­be­ra­ter – als Ver­tre­ter in Beitragsstreitigkeiten

Steu­er­be­ra­ter dür­fen ihre Man­dan­ten auch in Strei­tig­kei­ten über Frem­den­ver­kehrs­bei­trä­ge ver­tre­ten. Die­ser Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts liegt ein Rechts­streit zwi­schen der Stadt Rie­den­burg und meh­re­ren Steu­er­be­ra­tern zu Grun­de. Die Stadt Rie­den­burg ist ein Frem­den­ver­kehrs­ort im Alt­mühl­tal. Die kla­gen­den Steu­er­be­ra­ter betreu­en ver­schie­de­ne Frem­den­ver­kehrs­be­trie­be in Steu­er­sa­chen und machen zusätz­lich die erfor­der­li­chen Anga­ben zu den

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